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Das Weinlokal der Familie Ritter im Stil einer Straußenwirtschaft liegt in Kenzingen an der Straße Richtung Bombach. Am Wochenende sollte man unbedingt den Flammkuchen probieren.

Breisach ist der Ausgangspunkt vieler schöner Touren. Besonders gut stärkt man sich mit den türkischen Spezialitäten von Kappadokien am Gutgesellentorplatz.

Winzerwirschaften gibt es viele an der Mosel. Ich kehre in Winningen gerne in der Winzerwirtschaft Barz ein. Bei gutem Wetter sitzt man besonders schön im Luisengarten.

Am Radweg entlang der Lahn gibt es unzählige Einkehrmöglichkeiten. Sehr gern trinke ich ein Glas Wein in der Bauernklause neben der Schleuse Ahl. Wenn ich schon zig Kilometer geradelt bin, schmeckt der Wein besonders gut.

In Erlangen kehre ich zum Essen besonders gern im griechischen Restaurant Mythos Taverne ein. Es befindet sich in der nördlichen Verlängerung der Fußgängerzone in der Hauptstraße.

Der schönste Platz in Plön ist die Stadtbucht vor der Fischlokalen. Eine Fischsemmel beim Reese ist immer Pflicht.

In Burkheim am Kaiserstuhl gibt es einen großen Kräuterhof mit einem riesigen Angebot an Kräutern, Gewürzen, Tees und Kosmetika. Weil man nicht alles Angebotene mitnehmen kann, ist jede Entscheidung für ein Produkt eine Entscheidung gegen 10 andere. Frauen können sich folglich länger im Laden aufhalten. Wie viele andere Männer habe auch ich im Kiosk gegenüber so manchen guten Wein getrunken.

Im Donau-Einkaufszentrum in Regensburg gibt es die Fischbraterei Maier. Forellen und andere Fische werden dort im schwimmenden Fett herausgebacken und schmecken hier besonders gut.

Auf halbem Weg von Regensburg nach Straubing betreiben in Bach und Kruckenberg einige Winzer an den Hängen des Bayerischen Waldes urige Weinlokale. Auch wenn der Wein gewöhnungsbedürftig ist und meist nicht für das ganze Jahr reicht, sollte man sich diese Spezialität nicht entgehen lassen.

Im TAM Ost in Rosenheim muss man einfach die Vorspeisenplatte probieren. Nach dem Theaterbesuch und dem Verzehr der Vorspeisenplatte fragt man sich immer wieder, wes besser war, das Theater, oder das Essen.

Nördlich von Prien in Osternach gibt es direkt am Chiemseeradweg in der Fischhütte Reiter vorzügliche Steckerlfische.

An der Inntalautobahn neben dem Kloster Reisach nahe Oberaudorf gibt es das Gasthaus Waller. Eine Einkehr lohnt sich immer, ob man nun vom Skifahren nach Hause fährt, von einer Bergtour zurück kommt oder am Inn entlang Rad fährt. Eine Spezialität ist das Weißbier von Bals aus der kleinsten Brauerei Deutschlands.

Ein Buschenschank, der es mir im Seewinkel angetan hat, ist in Andau und wird von der Familie Gelbmann betrieben. Die Heurigenplatten sind gut und reichhaltig.

In Weiden am Neusiedler See hat sich aus einer Steckerfischbude ein ansehnliches Fischlokal mit einem vorzüglichen Salatbüffet entwickelt. Ein Besuch ist dort immer Pflicht.

Auf meiner Radlkarte des Neusiedler Sees habe ich in Donnerstkirchen in der Bahnstraße das Heurigenlokal der Familie Lipp angestrichen und Steckerlfisch dazu geschrieben. Das ist kein Zufall.

Am Neusiedler See gibt es zwischen Podersdorf und Illmitz eine kleine Ansiedlung mit dem Namen Hölle. Ein Gerücht besagt, dass der Ort deshalb so heißt, weil er entweder den tiefsten Punkt Österreichs darstellt, oder weil es dort sehr heiß ist. Dort gibt es zwei Ausflugswirtschaften. Uriger ist der Buschenschank zwischen den beiden Stinkerseen.

Ein Juwel in Südtirol ist der Kalterer See. Auch wenn der Bereich um die Badeanstalten sehr überlaufen ist, ist ein Besuch immer lohnenswert. Nach dem Umbau hat der Lido leider nur noch die Gemütlichkeit der Nierentische in der 50er Jahren.
Gemütlicher ist es nördlich der Zufahrtsstraße beim Geier. Und wer gemütlich unter Weinreben etwas trinken will, sollte sich nach Reinhilds Hofladen durchfragen.

Weit fahren Einheimische und Urlaubsgäste, um in Renatas Fischlokal zu essen. Man findet es an der Straße zwischen Grado nach Monfalcone links kurz nach dem Verlassen der Lagune.
