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Luftmatratze
Jetzt muss ich die schöne Luftmatratze wegwerfen, weil sie kaputt ist. Ja, eigentlich ist sie gar nicht kaputt, zumindert nicht zum großen Teil. So gut wie 99,9 Prozent ist sie noch in Ordnung. Und nur wegen den 0,1 Prozent, in denen ein Loch ist, ist sie nicht mehr zu gebrauchen.
Am Inn
Das schönste am der Endorfer Therme ist das Strömungsbecken. Beim Radfahren am Inn hab ich festgestellt, dass mehr oder weniger jede Gemeinde so ein schönes Strömungsbecken hat, aber die macht unverständlicher Weise man der Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Fahrradtouren
Wenn ich eine Fahrradtour mache, darf die auf keinen Fall länger als 80 km sein. Das ist auch ganz leicht zu erklären:
Auf dem Chiemsee
Zwei Schwimmerinnen Richtung See.
Irgendwo im Rest-Deutschland
Argument: "Ich mag die Bayern nicht, weil der Höneß so arrogant ist."
Mäcki
Jeder McDonalds schaut doch anders aus. Das ist es, was mich dabei interessiert, drum geh ich hinein. Einverstanden, das Essen ist auch gut, vor allem die Semmeln, aber eigentlich möchte ich nur schauen, wie er ausschaut, der McDonalds. Also, wenn ich irgendwo hinkomme, und da gibt es einen McDonalds in der Nähe, da muss ich hin, und wenn ich mir nur Pommes und eine Cola kaufe.
Alpen
Ich brauche die Berge nicht. Zumindest nicht im Sommer. Gut, im Winter da schon. Im Winter mag ich die Berge schon, zum Skifahren, aber im Sommer sind sie nur ein Verkehrshindernis auf dem Weg in den Süden. Mein Vorschlag wären ja so Teleskop-Berge, die man im Winter ausfahren und im Sommer platt machen kann. Aber so weit sind die Österreicher noch nicht. 8-er Skilifte haben sie erfunden, und Schneekanonen, aber mit ein- und ausfahrbaren Bergen sind sie überfordert.
Burgenland
Wir waren im Urlaub wieder mal im Burgenland, ganz hinten, in den Seewinkel, dort wo es schön flach zum Radeln ist. Also, da hat es uns gut gefallen. Was man da an Tieren sieht, Frösche in allen Variationen, Fasane und andere Vögel, Hamster, Füchse, Hasen, Igel und was nicht noch alles. Die konnte man ganz von der Nähe ansehen, die hielten sich alle ganz still und alle hatten sie eine Gemeinsamkeit, sie haben sich der Landschaft angepasst, sie waren genau so flach. Teilweise waren sie allerdings schon in die Teerdecke integriert.
Seewinkel
Das Radeln im Seewinkel wäre wirklich schön. Weil es aber im Sommer den Touristen offensichtlich zu heiß ist, hat man oben auf der Parndorfer Platte Ventilatoren gebaut.
Beim Skifahren
Bei der Anreise
In Volkach
In der Toscana
Am Bolsenasee
In Orvieto
In Franken
In Italien
Kloster Plankstetten
An der Adria
Kärnten
Heuer konnten wir wieder nicht nach Kärnten in Urlaub fahren, weil da immer noch der Haider Landeshauptmann ist. Wer so eine fremdenfeindliche Politik macht wie die Freiheitlichen, der braucht auch nicht durch den Fremdenverkehr reich werden. Und es ist mir auch egal, ob ich zu der Sorte von Fremden gehöre, gegen die der Haider gar nichts hat. Vielleicht war ja der Brand im Tauerntunnel und die leeren Campingplätze in Kärnten die Strafe dafür, dass der Haider gewählt wurde. Nun befürchte ich aber, dass jetzt doch noch die zweite Röhre durch die Tauern gebaut wird, dann können die ganzen Ewig-Gestrigen vierspurig ins Jörgi-Land pilgern.
Salzburg
Der Urlaub heuer war ein richtiger Katastrophen-Urlaub. Als das Hochwasser war, waren wir zufällig an der Enns in Österreich. Wißt ihr, ich fahr nur noch nach Österreich oder Südtirol in Urlaub, da verstehe ich wenigsten die Sprache im Radio. Wenn sich die Einheimischen unterhalten, versteh ich sie auch nicht mehr, das klingt eher wie eine Kehlkopfkrankheit. Aber in Österreich muss ich nicht die komischen italienischen Semmeln essen, die stauben ja, wenn man sie aufschneidet. -
Ja, und als ich im Radio gehört habe, dass man durchs Ennstal nicht mehr durchkommt, weil die Straße überschwemmt ist, da hab ich mir gesagt, das schauen wir uns an. Ins Auto gesetzt und hingefahren.
Aber glaubst du, die hätten mich richtig hin gelassen, dass ich was sehe? Hab ich doch glatt über einen Feuerwehrschlauch fahren müssen, mit ein Keller ausgepumpt wurde. Ja, solche Deppen, das hat doch Zeit, da warte ich doch, bis die Schaulustigen das auch gesehen haben. Und als ich dann endlich an der Wasserfront gestanden bin, so dass ich was gesehen hätte, wollte genau da, wo ich war, ein Rettungswagen mit Blaulicht durch. Aufsässig, kann ich euch sagen, war der, nicht einmal ein Effenberg konnte ihn überzeugen.
Nichts mehr hab ich von der Flutkatastrophe gesehen. Der Wohnwagennachbar der hat mir dann erzählt, wie gut er im Fernseher alles von der Überschwemmung gesehen hat.
Also, einmal möchte ich zuschauen können, wie so eine Mure herunter kommt, wenn man den Wind spürt, der da mit weht. Also, von möglichst nah, das wäre ein Traum, einmal einer richtige Mure beim Herunterkommen zuschauen.
Solche Unwetter haben schon auch etwas für sich, nicht nur, dass auf einmal die Leute zusammen halten, nein, endlich lernen die Leute, wo was in den neuen Bundesländern ist. Bitterfeld war ja auch überschwemmt. Und so verseucht wie dort die Böden sind, ein Hochwasser, das den Dreck ausschwemmt, ist ja da ein richtiggehender Segen. Und sind wir mal ehrlich, die Katastrophen haben doch auch einen Unterhaltungswert. Was glaubt ihr, welchen Umsatz die Österreicher mit dem Katastrophentourismus machen.
Wachau
Nun wollte ich vom Urlaub auch mal nach Hause telefonieren. Also ging ich in eine Telefonzelle, will das Geld einwerfen, war kein Schlitz da. Ja, dacht ich mir, ist so ein neuartiges Kartentelefon. Für eine Karten war aber auch kein Schlitz da. Eigentlich war überhaupt kein Telefon da. Da hab ich schon befürchtet, ich wäre in einer öffentlichen Toilette, es war aber auch keine Kloschüssel da. Vor allem, die Wände waren aus Glas und es sah aus wie eine Telefonzelle. Dann sah ich aber doch, es war eine schalldichte Handyzelle von Viag-Intercom.
Ich hab dann etwas besser aufgepasst. In der ganzen Stadt war nämlich ein Kneipenfest, mit Wein und Musik. Und in den finstersten Winkel, dort wo früher die Halbwüchsigen herum geknutscht haben, da haben sich jetzt die Handy-Besitzer herumgedrückt und haben beidhändig telefoniert, eine Hand am Ohr, die andere am Handy. Da hab ich einen Handy-Besitzer gefragt, ob er mir gegen angemessene Vergütung sein Handy leihen könnte. Da wurde er feuerrot und zeigte mir sein Handy, da war es nur eine Attrappe, er wollte sich einfach nur wichtig machen.
Österreich
Ich hab ja gehofft, wenn in Österreich gewählt wird, dass ich dann wieder hinfahren kann. Jetzt hätten die Österreicher die Gelegenheit gehabt, dass ich wieder komme. Aber die Wähler sind auch nur von den Braunen zu den Klerikalfaschisten übergewechselt. Anstatt den Jörgi haben sie den mit dem Sprung in der selbigen gewählt. Jetzt lässt man die Österreicher schon alle drei Jahr wählen, damit sie das Wählen endlich lernen, und dann können sie es immer noch nicht richtig.
Ja, jetzt hat der Stoiber seinen Willen, die Freiheitlichen dürfen ganz Österreich mit regieren. Andere Nationen zogen deshalb de Botschafter ab. Wir singen zum Glück nicht mehr "Deutschland, Deutschland über alles", Haider schreit "Österreich zuerst". Eines hätte uns ja stutzig machen sollen: Alles, was sich so "Reich" nennt: 3. Reich, Österreich. Österreich hat jetzt seine Führer, also kann sich ja diesmal Bayern den Österreichern anschließen, heim ins Reich. Dann wird zwar Stoiber überflüssig, aber um den Stoiber ist eh nicht schade, weil, -um ehrlich zu sein-, gegen Haider ist Stoiber nur ein Schalspur-Demagoge.
Als ich beruflich doch nach Österreich musste, hab ich den Einheimischen gesagt, dass ich nicht mehr zum Urlaub machen her komme, solange hier Haiders Hampelmänner und -frauen etwas zu sagen hätten. Da fingen sie zu jammern an und sagten, sie hätten ihn ja gar nicht gewählt. Darum schlug ich vor, dass in Österreich an den Ortseingängen geschrieben werden solle, wie viel Prozent die Freiheitlichen bekommen hätten, dann kann ich mir aussuchen, wo ich mich wohl fühlen will.
Rheinland-Pfalz
Folglich waren wir heuer in der Pfalz. 8 Stunden muss man fahren, bis man aus den schwarzen Teil von Deutschland hinaus kommt.
Dann ist man endlich in einem roten Bundesland, und dann wird einem das Bier in Reagenzgläsern serviert. Ist euch das auch schon aufgefallen, dort wo die Bierkrüge größer sind und mehr getrunken wird, dort wird schwarz gewählt. Das heißt, die Wirkung des Alkohols auf die grauen Zellen hinterläßt auch bei den Wahlen ihre Spuren.
Frankreich
Heuer waren wir in Frankreich. - Aber, wenn man kein Französisch kann, in jedem Laden, in den man kommt, wollen sie Schuhe verkaufen. Wie sagen sie?: Poo Schua.
Und das Essen ist dort teuer. Einmal waren wir in einem Wirtshaus, da gab es Platduschua, also nicht Poo Schuh sondern Platduschua. Haben wir uns bestellt, war gar nicht schlecht, ein Steak mit Rotweinsoße. Da sagten wir uns, das essen wir öfters. Haben wir beim nächsten Mal wieder Platduschua bestellt. Das hat aber wirklich wie ein platter Schuh geschmeckt. Ich hab dann dem Ober zu erklären versucht, dass Platduschua ein Steak in Rotweinsoße ist, aber der wollte mich einfach nicht verstehen.
Und dann waren wir noch in Les Baux. Da gab es einen Autoguide, das ist eine feine Sache. Das war so ein kleiner Taschenrechner, da waren überall in der Burg Nummern, und wenn man in den Taschenrechner die gleiche Nummer eingegeben hat, hat er erzählt, was da zu sehen ist, und das auf Deutsch. Wir fuhren dann weiter nach Arles, da muss es auch einen Autoguide gegeben haben, nur hab ich in der ganzen Stadt die Ausgabestelle nicht gefunden. Und trotzdem, überall standen Leute herum und haben sich so Taschenrechner ans Ohr gehalten. Und die müssenn sogar eine Weiterentwicklung gehabt haben, da konnte man hinein sprechen und Fragen stellen. Ich hab dann sogar einen Deutschen gehört und den hab ich gefragt, wo er den Autoguide her hat. Ein richtiger Deutscher was es zwar nicht, eher ein Schwabe, aber das war mir in der Situation egal. Aber fragt er mich, doch tatsächlich, ob ich noch nie etwas von einem Handy gehört hätte.
"Ja, eben" hab ich den gefragt "Hän die koin Autoguide?"
Campingplätze
Interessant ist es, wenn man auf einem Campingplatz steht und den Neuankömmlingen zuschaut:
Südtirol 1
Wir waren heuer in Südtirol, am Kalterer See, der ist zur Zeit am Kippen. Wenn so ein See kippt, ist das ganz schlimm, vor allem für die Surfer, weil die Surfer kommen dann nicht mehr zurück, wenn der Wasserspiegel auf eine Seite hängt. Muss man am See einen Lift bauen, wie in den Bergen für die Skifahrer.
Mir kann es ja egal sein, wenn man an den Kalterer See nicht mehr fahren kann, fahr ich eben weiter nach Süden an den Gardasee, dort wird auch deutsch gesprochen, und wenn der kippt, dann fahren wir eben noch weiter und noch weiter, produzieren wir noch mehr CO2.
Treiben wir den Treibhaus-Effekt noch etwas mehr voran, wahrscheinlich heißt der Treibhaus-Effekt deshalb Treibhauseffekt, weil man ihn vorantreibt.
Südtirol 2
Wenn nach einem Regen ein Tag lang die Sonne scheint, erwärmt sich die oberste 10 cm dicke des Kalterer Sees. Aber glaubt ihr, die Kinder würden es so lassen? Ständig müssen sie planschen und die Wasserschichten durcheinander bringen. Sie springen sogar in den See und drücken das warme Wasser nach unten. Hundert Mal hab ich es ihnen gesagt.- Ausgelacht haben sie mich. Kinder können weder richtige Sandburgen bauen, noch richtig baden.
England
Was mir heuer in England aufgefallen ist, waren unheimlich viele Frauen, vor Allem junge Frauen, die übermäßig dick waren. Das hat mich schon sehr überrascht, weil es am englischen Essen eigentlich nicht liegen kann.
Zugegeben, die englische Nationalspeise ist "Chips With Everything" und die Pommes Frittes sind sehr fett, aber wenn es immer nur Chips gibt, wird es doch so eintönig, dass man ihrer überdrüssig wird. Dem Engländer scheint das aber nichts auszumachen.
Gemüse sollte man in England nicht essen, da kann man gleich die Blumen vom Tischschmuck probieren, weil es nach gar nichts schmeckt, höchstens man hat Glück und es ist angebrannt, aber das passiert nur selten, weil das Gemüse in Wasser gekocht wird. Inzwischen verstehe ich sogar, warum die Minz-Soße in England so beliebt ist, sie ist das Einzige, was überhaupt nach irgend etwas schmeckt.
Man kann in England aber auch gut essen, das ist mir zweimal passiert, das eine Lokal hieß Dragon, das andere Maharadscha.
Das Englische Essen kann man irgendwie umgehen, aber zum englischen Soft-Brot gibt es keine Alternative. Nach drei Wochen konnte ich es nicht mehr sehen, geschweige essen. Ich habe es nicht mal gemerkt, wenn ich die Serviette mit aß.
Der Gipfel der englischen Folterkunst ist das Sandwich, für dessen Erfindung ein gewisser Lord of Sandwich nicht bestraft wurde. Es besteht aus zwei Lagen ungetoasteten Weißbrot wahlweise einer Scheibe Schinken oder Käse und einem ungesalzenen Salatblatt. Das Ganze wird diagonal durchgeschnitten und in einer Plastikschachtel serviert. Auf Verlangen wird das Brot noch mit einer undefinierbaren Soße beschmiert, aber darauf sollte man verzichten, weil man damit das Brot nicht mehr an die Vögel verfüttern kann.
Und das engliche Bier: abgestandenes Abspülwasser, weder Schaum noch Geschmack. Als ich gleich Abspülwasser verlangt hab, hat man mich nicht verstanden. Als ich auf das Spülbecken gezeigt hab, hat der Wirt gemeint, ich möchte mich beschweren, weil das Glas nicht sauber sei. Meistens gab es sogar deutsches Bier. Aber bevor ich Warsteiner trinke, trinke ich lieber das englische Abspülwasser.
Alkohol ist in England allgemein so teuer, dass man ohnehin dazu gezwungen wird, im Getränke-Zölibat zu leben und somit zum Flüssigkeitsvegetarier zu werden. Vielleicht machen die Engländer den Alkohol deshalb so teuer, damit Ausländer nicht auf die Idee kommen, das ungenießbare Bier zu trinken.
Südsee
Ich hab da von einem Inselvolk in der Südsee gehört, wie dort die Probleme mit den Alten gelöst werden: Dort werden einmal im Jahr die Alten auf die Palmen gejagt und dann werden die Palmen fest geschüttelt, wer sich halten kann, ist wert, dass er noch ein weiteres Jahr leben darf, wer herunter fällt überlebt es meistens ohnehin nicht. Wißt ihr, warum das bei uns nicht funktioniert? Nein, nicht weil wir so human sind, nein, weil sich eine deutsche Eiche nicht schütteln läßt.
Vielleicht hat man damals wirklich einen Fehler gemacht, als man den CSU-Generalsekretär Wiesheu verurteilt hat, als er im Vollrausch einen Rentner tot gefahren hat. Der getraut sich nicht mehr, einen Rentner tot zu fahren, und deshalb hat die SPD das Riesenloch in der Rentenkasse.




Bis zur ersten Pause kann ich 40 km fahren. Danach halbieren sich koninuierlich die Etappen. D.h. die nächste Etappe ist 20 km lang, dann geht es noch 10 km, als nächstes 5 km, und 2,5 km usw. Ich komme nie auf 80 km, auch wenn ich mein Haus schon sehen kann.
Eine zur Anderen: "Es gibt Stellen, da ist er See besonders warm."
Ein entgegenkommender Schwimmer:" Ja, das ist da, wo ich beim Hinausschimmen gepinkelt habe."






Der Sohn: "Ich mag keine Sonnencreme, da klebt die Kleidung so am Körper."






"Sowos gibts do bei uns ned" hat die Bedienung gesagt.
"Ja ist jetzt des a Weinlokal oder ned." hab ich ihr gesagt,
"Ja schon, aber net so eins."
"Ich trink aber immer Lambrusco, wenn ich in Urlaub bin."
"Aber nicht in Franken, wir haben nur Frankenwein."
"Ja, hams keinen fränkischen Lambrusco?"
"Gibt es nicht."
"Ich versteh nicht, wie es sich ein bekanntes Weinbaugebiet leisten kann, so einen guten Wein nicht anzubauen."
"Sie können einen Bacchus haben, der ist auch leicht lieblich."
"Im Urlaub trink ich immer an Lambrusco, oder hams an Frizzantino? Den daat i aa tringa, oder an Sangria, hat's auf Mallorca immer gegeben."
"So etwas führen wir nicht."
Ja, was ist denn des? Nennt sich Weinlokal und hat nicht einmal einen anständigen Wein. Da fahren wir nicht mehr hin.

"Das ist ein Kenner" hab ich mir gedacht.
Ich hab mich garnicht getraut, irgendeinen Wein zu nehmen, da outet man sich ja als Dilettant. Als ich kurz wegschaute, sah ich aus dem Augenwinkel, dass er sich schnell einen Lambrusco in den Einkaufswagen packte. Naja, da hatte ich auch keine Hemmungen mehr und nahm 3 Wein im Tetra-Pack.









Ein Holländer, der ankommt, der packt erst mal sein Bier aus, ein Deutscher geht mit der Schüssel auf Satellitensuche, wenn es ein Preuße ist, steckt danach sein Revier ab, ein Österreicher geht erst einmal Kaffeetrinken und ein Italiener nimmt sein Handy und erzählt seiner ganzen Verwandtschaft, wo er gerade angekommen ist. 



